
WALTER STÖHRER



















Walter Stöhrer
Wir erzählen einander Bruchstücke unserer eigenen fremden Vergangenheit (R.D. Brinkmann), 1993
Mischtechnik auf Papier
125 x 175 cm
WVZ-Nr. P 93.5
Walter Stöhrer
Wir erzählen einander Bruchstücke unserer eigenen fremden Vergangenheit (R.D. Brinkmann), 1993
Mischtechnik auf Papier auf Leinwand
125 x 157 cm
WVZ-Nr. 91. 12
Walter Stöhrer
Du wirst den Stern nie so sehen, wie ich ihn sah. Du verstehst nicht, er ist wie das Herz einer Blume ohne Herz. (Hommage à Breton), 1988
Mischtechnik auf Papier
94 x 124 cm
WVZ-Nr. P 88.90
Walter Stöhrer |
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Walter Stöhrer
Nadja, Blatt Nr.5, 1988
Mischtechnik auf Papier
125 x 105 cm
WVZ-Nr. P 88.5
Walter Stöhrer
El Hombre Invisible, 1973
Mischtechnik auf Papier
59 x 81,5 cm
WVZ-Nr. P 73.19
Walter Stöhrer
"Mache die Gegenwart zu keinem Mittel der Zukunft..." (Jean Paul), 1987
Mischtechnik auf Papier
97 x 118 cm
WVZ-Nr. P 87.35
Walter Stöhrer
Ich sah dich im Traum, den Mund mit Tierblut geschminkt (Wondratschek), 1986
Mischtechnik auf Papier
99,5 x 70 cm
WVZ-Nr. P 86.28
Walter Stöhrer
Ohne Titel, 1976
Wachskreide, Tusche auf Papier
44 x 30 cm
WVZ-Nr. P 76.86
Walter Stöhrer |
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Walter Stöhrer |
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Walter Stöhrer |
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Walter Stöhrer
Nicht betitelt, 1974
Mischtechnik auf Leinwand
205 x 180 cm
WVZ-Nr. 74.8
Walter Stöhrer
Kopf-Orpheus I (1. Fassung), 1978
Mischtechnik auf Leinwand
175 x 175 cm
WVZ-Nr. 78.1
Walter Stöhrer
(Ich schreie in meinem Kopf), 1984
Mischtechnik auf Leinwand
200 x 250 cm
WVZ-Nr. 84.2
Walter Stöhrer
Blut ist auch eine Droge, und Du bist voll davon. Hommage à Wondratschek, 1986/1987
Mischtechnik auf Leinwand
190 x 250 cm
WVZ-Nr. 86.4
Walter Stöhrer
Figuren und Landschaft, 1991
Mischtechnik auf Leinwand
220 x 320 cm
WVZ-Nr. 91. 12
Walter Stöhrer
Mache die Gegenwart zu keinem Mittel der Zukunft. Hommage à Jean Paul, 1990
Mischtechnik auf Leinwand
220 x 320 cm
WVZ-Nr. 90.14
Walter Stöhrer
Figuren, 1992/1993
Mischtechnik auf Leinwand
260 x 200 cm
WVZ-Nr. 93.5
Walter Stöhrer (*1937–†2000) erlangt als Meister der großen malerischen Geste mit seinem abstrakten, eruptiven Werk in den Sechzigerjahren seine Berühmtheit. Nachdem er 1959 sein Studium bei HAP Grieshaber an der Kunstakademie Karlsruhe absolviert, gehört Stöhrer zu der Generation, die sich gegenüber der informellen Nachkriegskunst mit ‚Neuer Figuration‘ erfolgreich absetzt. Dennoch bleibt er stark dem Tachismus verbunden und entwickelt für sich eine eigene Variante zu dessen bereits von den Surrealisten übernommenen Malmethode der „écriture automatique“. Nachdem er seine Ausbildung an der Seite seiner Kommilitonen Horst Antes und Dieter Krieg abgeschlossen hat, zieht er nach Berlin. 1964 wird er mit dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet, 1976 wird ihm der Kunstpreis der Akademie der Künstle Berlin verliehen.
Sein Nachlass umfasst nicht nur ein gewaltiges malerisches Werk, sondern auch ein umfangreiches Zeichnungs- und Radierungswerk.
Di–Fr 11–18, Sa 12–16 Uhr
Meierottostraße 1
10719 Berlin
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