

o.T. (1-60/ 90_2026)
Franziska Holstein
11. September – 07. November 2026
Wir freuen uns sehr, 60 Arbeiten aus Franziska Holsteins neuer 90-teiligen Serie „o.T. (90_2026)“ erstmals in Berlin zur Art Week zu präsentieren. Die komplette Serie wurde Anfang des Jahres in der Ausstellung Colour Crush in der Kunsthalle Nürnberg ausgestellt. Parallel dazu zeigen wir in unserer Münchener Dependance ab dem 18. September die 30 weiteren Arbeiten aus der Serie.
Die 60 Arbeiten sind jeweils gerahmt, nummeriert und chronologisch in einem wandfüllenden Block angeordnet – sechs vertikale und zehn horizontale Reihen. Die einzelnen Werke sind mit unzähligen Schichten von Acrylfarbe bestrichen und entstehen nebeneinander und simultan im Atelier. Diese setzen sich hier zu einem großen Farbfeld aus unterschiedlichen Farb- und Bildkompositionen zusammen. Dabei reicht das Spektrum des einzelnen Blattes von monochrom bis hin zu vielfarbig expressiv und räumlich, wobei alles in Bezug zueinander steht und aufeinander reagiert: Holstein legt den Fokus auf den Ent-stehungsprozess des einzelnen Werks und seinen Kontext in der Serie, auf Kombination und Variation theoretisch unendlich vieler Bildmöglichkeiten durch Farbe und Form, die sowohl einzeln als auch als Ganzes eine intensive Wirkung entfalten.
Franziska Holstein (*1978) studierte bei Arno Rink an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst und war Meisterschülerin von Neo Rauch. In diesem traditionsreichen Umfeld hat sie von Anfang an konsequent einen eigenen Weg in der Malerei bis hin zur Gegenstandslosigkeit bestritten.
Holstein hatte u.a. Einzelausstellungen im Museum der bildenden Künste Leipzig (2012), in der Kunsthalle Bremerhaven (2019) und im Von der Heydt-Museum Wuppertal (2023). 2025 erhielt Franziska Holstein den Alexej-von-Jawlensky-Förderpreis, der mit einer Einzelausstellung im Nassauischen Kunstverein Wiesbaden (2027) verbunden ist.
Holsteins Werke sind Teil zahlreicher privater und institutioneller Sammlungen, u.a. Sammlung Deutsche Bundesbank, Frankfurt a.M., Kunsthalle Bremen, Von der Heydt-Museum, Wuppertal. 2025 wurden zwei große Wandmalereien der Künstlerin dauerhaft im Museum der bildenden Künste Leipzig realisiert.

o.T. (1-60/ 90_2026)
Franziska Holstein
11. September – 07. November 2026
Wir freuen uns sehr, 60 Arbeiten aus Franziska Holsteins neuer 90-teiligen Serie „o.T. (90_2026)“ erstmals in Berlin zur Art Week zu präsentieren. Die komplette Serie wurde Anfang des Jahres in der Ausstellung Colour Crush in der Kunsthalle Nürnberg ausgestellt. Parallel dazu zeigen wir in unserer Münchener Dependance ab dem 18. September die 30 weiteren Arbeiten aus der Serie.
Die 60 Arbeiten sind jeweils gerahmt, nummeriert und chronologisch in einem wandfüllenden Block angeordnet – sechs vertikale und zehn horizontale Reihen. Die einzelnen Werke sind mit unzähligen Schichten von Acrylfarbe bestrichen und entstehen nebeneinander und simultan im Atelier. Diese setzen sich hier zu einem großen Farbfeld aus unterschiedlichen Farb- und Bildkompositionen zusammen. Dabei reicht das Spektrum des einzelnen Blattes von monochrom bis hin zu vielfarbig expressiv und räumlich, wobei alles in Bezug zueinander steht und aufeinander reagiert: Holstein legt den Fokus auf den Ent-stehungsprozess des einzelnen Werks und seinen Kontext in der Serie, auf Kombination und Variation theoretisch unendlich vieler Bildmöglichkeiten durch Farbe und Form, die sowohl einzeln als auch als Ganzes eine intensive Wirkung entfalten.
Franziska Holstein (*1978) studierte bei Arno Rink an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst und war Meisterschülerin von Neo Rauch. In diesem traditionsreichen Umfeld hat sie von Anfang an konsequent einen eigenen Weg in der Malerei bis hin zur Gegenstandslosigkeit bestritten.
Holstein hatte u.a. Einzelausstellungen im Museum der bildenden Künste Leipzig (2012), in der Kunsthalle Bremerhaven (2019) und im Von der Heydt-Museum Wuppertal (2023). 2025 erhielt Franziska Holstein den Alexej-von-Jawlensky-Förderpreis, der mit einer Einzelausstellung im Nassauischen Kunstverein Wiesbaden (2027) verbunden ist.
Holsteins Werke sind Teil zahlreicher privater und institutioneller Sammlungen, u.a. Sammlung Deutsche Bundesbank, Frankfurt a.M., Kunsthalle Bremen, Von der Heydt-Museum, Wuppertal. 2025 wurden zwei große Wandmalereien der Künstlerin dauerhaft im Museum der bildenden Künste Leipzig realisiert.
Di–Fr 11–18, Sa 12–16 Uhr
Meierottostraße 1
10719 Berlin
T +49 30 88 71 13 71
mail@galeriefriese.de
www.galeriefriese.de
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