


Was uns nicht mehr trägt
Slawomir Elsner
02. Mai – 27. Juni 2026
Wir freuen uns sehr, Slawomir Elsners erste Einzelausstellung „Was uns nicht mehr trägt“ anlässlich des Gallery Weekend Berlin 2026 in der Galerie Friese zu eröffnen.
Slawomir Elsners (*1976) Werk ist gekennzeichnet von einer Dualität der Techniken: abstrakte Aquarelle und gegenständliche Zeichnungen aus vielschichtigen Netzen von Buntstiftlinien. Letztere transformieren uns allen geläufige Bilder der Kunstgeschichte und kollektiven Erinnerung in ein vom künstlerischen Geist Slawomir Elsners durchdrungenes, vergegenwärtigtes Bild.
Ausgangspunkt der Ausstellung „Was uns nicht mehr trägt“ ist die Figur des Pferdes – als Träger historischer und symbolischer Bedeutungen. In der für Elsner typischen Farbstifttechnik, in der er sich Strich um Strich vom Hellen ins Dunkle arbeitend dem Bild nähert, erscheinen u.a. Manets „Horsewoman, Full- Face (L'Amazone)“, Cranachs „Heiliger Georg“ oder Franz Marcs „Blaues Pferd“.
Auch in dem zweiten Schwerpunkt der Ausstellung der fast abstrakten „Nachtstücke“ – einer Gruppe von Sternenbilder-Aquarellen – finden sich Spuren von Pferden und Reitern als Echo einer vergangenen Ordnung. Elsners Arbeiten bewegen sich zwischen Erinnerung und Transformation, zwischen Zitieren und Auflösen, und erschaffen dabei eine eigentümlich schwebende, absolut zeitgenössische Bildwelt.
Slawomir Elsner wurde 1976 in Polen geboren und studierte von 1995 bis 2002 Freie Kunst an der Kunsthochschule Kassel; 2001 war er dort Meisterschüler von Norbert Radermacher. Heute lebt und arbeitet der Künstler in Berlin.


Was uns nicht mehr trägt
Slawomir Elsner
02. Mai – 27. Juni 2026
Wir freuen uns sehr, Slawomir Elsners erste Einzelausstellung „Was uns nicht mehr trägt“ anlässlich des Gallery Weekend Berlin 2026 in der Galerie Friese zu eröffnen.
Slawomir Elsners (*1976) Werk ist gekennzeichnet von einer Dualität der Techniken: abstrakte Aquarelle und gegenständliche Zeichnungen aus vielschichtigen Netzen von Buntstiftlinien. Letztere transformieren uns allen geläufige Bilder der Kunstgeschichte und kollektiven Erinnerung in ein vom künstlerischen Geist Slawomir Elsners durchdrungenes, vergegenwärtigtes Bild.
Ausgangspunkt der Ausstellung „Was uns nicht mehr trägt“ ist die Figur des Pferdes – als Träger historischer und symbolischer Bedeutungen. In der für Elsner typischen Farbstifttechnik, in der er sich Strich um Strich vom Hellen ins Dunkle arbeitend dem Bild nähert, erscheinen u.a. Manets „Horsewoman, Full- Face (L'Amazone)“, Cranachs „Heiliger Georg“ oder Franz Marcs „Blaues Pferd“.
Auch in dem zweiten Schwerpunkt der Ausstellung der fast abstrakten „Nachtstücke“ – einer Gruppe von Sternenbilder-Aquarellen – finden sich Spuren von Pferden und Reitern als Echo einer vergangenen Ordnung. Elsners Arbeiten bewegen sich zwischen Erinnerung und Transformation, zwischen Zitieren und Auflösen, und erschaffen dabei eine eigentümlich schwebende, absolut zeitgenössische Bildwelt.
Slawomir Elsner wurde 1976 in Polen geboren und studierte von 1995 bis 2002 Freie Kunst an der Kunsthochschule Kassel; 2001 war er dort Meisterschüler von Norbert Radermacher. Heute lebt und arbeitet der Künstler in Berlin.
Tue–Fri 11 am – 6 pm, Sat 12–4 pm
Meierottostraße 1
10719 Berlin
T +49 30 88 71 13 71
mail@galeriefriese.de
www.galeriefriese.de
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