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Galerie Klaus Gerrit Friese

Robert Schad. Stahl-Zeit.

Katalog zu den Ausstellungen im Ludwig Museum Koblenz, im Kiscelli Museum Budapest und in der Nationalgalerie Prag (2005). Autoren: Werner Meyer und Beate Reifenscheid (deutsch/englisch). Freiburg 2005. 80 Seiten mit 40 durchweg farbigen Abbildungen. € 28,–

Buchtitel: Robert Schad

Wie immer manifestiert er ohne Umschweife, kompromisslos seine Position. Nichts Anderes als Stahl ist die Materie, der er sich verschrieben hat Stahl, wie er im industriellen Zeitalter allenthalben im Baubereich, in der Architektur verwendet wird. Im Unterschied zu Künstlern wie Richard Serra oder Bernar Venet wählt Robert Schad bewusst den vornormierten Stahl, den er je nach Volumen seiner Skulpturen mal verdichteter, mal filigraner einsetzt Stahl-Zeit reflektiert das Material, die Schwere der Materie, die Schad betont. die er aber auch wie kein Anderer aufzuheben, zu überwinden versteht und in Leichtigkeit und tänzerische Bewegung überführt. (aus dem Vorwort).

Der Katalog vermittelt einen Überblick über die Klein- und Großplastiken. Beate Reifenscheid widmet sich den Elementen des Tanzes in Schads Werk; im Gespräch mit Werner Meyer äußert sich Schad ausführlich über seine Arbeiten und deren Abhängigkeiten. Biografische und bibliografische Angaben ergänzen die beiden Beiträge.

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